Taschen
Nachhaltig schöne Taschen mit Logo bedrucken
Schöne Taschen, die sehr gut mit Ihrem Logo oder Motiv zu bedrucken sind. Als Werbeartikel, als Merchandise, für Ihr Team oder als Firmenausstattung:
- Stofftaschen, Jutebeutel, Bio-Baumwollbeutel, Shopper ⎋ mit Ihrem Logo Druck
- Praktische Kühltaschen auch aus Recycling Material ⎋
- Schöne Rucksäcke für Uni, Büro, Sport, Freizeit ⎋
- Auch aus nachhaltigen Materialien und mit Bio-Zertifizierung
- Perfekt zu bedrucken
- Wenn möglich aus Europa
- Nicht billig, sondern preiswert
Wir haben gesucht und ausprobiert. Unsere Werbetaschen Auswahl, von der wir wirklich überzeugt sind. Wir beraten Sie gerne und schicken Ihnen auch Muster zum Ausprobieren.
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Die Produktion starten erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe
Bestellung kann bis zur endgültigen Druckfreigabe kostenfrei storniert werden
Bedruckte Taschen als Werbeträger – welche Tasche passt zu welchem Einsatz?
Bedruckte Taschen bieten je nach Modell eine große Werbefläche und gleichzeitig einen konkreten Transportnutzen. Die Kategorie reicht bei mplusm von einfachen Stofftaschen und Shoppern über Rucksäcke bis zu Kühltaschen, Bauchtaschen, Fahrradtaschen und kleinen Utensilientaschen.
Damit gibt es nicht die eine Werbetasche für jeden Zweck. Eine leichte Baumwolltasche für Messeunterlagen erfüllt eine andere Aufgabe als ein gepolsterter Laptop-Rucksack, ein wasserabweisender Rolltop oder ein 20-Liter-Shopper für größere Einkäufe.
Bei der Auswahl sollten deshalb vor allem Format, Fassungsvermögen, Traglast, Material, Verschluss, Tragekomfort, Werbefläche und Stückzahl zum tatsächlichen Einsatz passen. Erst danach entscheidet sich, welches Druck- oder Stickverfahren sinnvoll ist.
Stofftasche, Shopper, Rucksack oder kleine Tasche – was passt wofür?
Stofftasche: Eine klassische flache Baumwolltasche eignet sich besonders für Unterlagen, kleinere Einkäufe, Veranstaltungen und Streuaktionen. Die Paula 140 misst beispielsweise 38 × 42 cm, besitzt lange Henkel und bietet auf Vorder- und Rückseite große Druckflächen.
Shopper: Ein Shopper bietet häufig mehr Tiefe und Volumen. Der in Frankreich hergestellte France 200 fasst 10 Liter; der Caren aus Recyclingpolyester 20 Liter. Für Handel, Freizeit oder größere Eventpakete kann dieses Format sinnvoller sein als ein flacher Beutel.
Rucksack: Wenn der Inhalt länger getragen werden soll, verteilen Schultergurte die Last anders als zwei Taschenhenkel. Der Louis kombiniert beispielsweise Rolltop, Laptopfach und gepolsterte Rückseite; der Wenger Carbon richtet sich mit 30 Litern und einem gepolsterten 17-Zoll-Laptopfach stärker an Business- und Reiseeinsätze.
Kleine Tasche: Für Kabel, Kosmetik, Reiseutensilien oder Kleinteile kann eine große Tragetasche unnötig sein. Die Drybag M misst 30 × 18 × 11 cm und besitzt Reißverschluss, Bodenfalte und Handschlaufe.
Kühltasche: Wenn Lebensmittel oder Getränke isoliert transportiert werden sollen, sollte gezielt eine Kühltasche gewählt werden. Eine normale Stofftasche ersetzt keine Isolierung.
Ist ein „Jutebeutel“ automatisch aus Jute?
Nein. Der Begriff „Jutebeutel“ wird umgangssprachlich häufig auch für einfache Stofftaschen verwendet, obwohl das tatsächliche Material Baumwolle sein kann.
Die Paula 140 und Caro 100 werden auf den mplusm-Produktseiten teilweise ebenfalls als „Jutebeutel“ bezeichnet, bestehen tatsächlich aber aus 100 % Baumwolle. Echte Jute ist ein anderes Fasermaterial und wird im aktuellen Sortiment separat geführt.
Für Beschaffung, Nachhaltigkeitskommunikation und Pflege sollte deshalb immer die konkrete Materialangabe verwendet werden – nicht der umgangssprachliche Produktname.
Was macht Taschen mit Recycling-, Bio- oder zertifizierten Materialien besonders?
Ein konkretes Material- oder Zertifizierungsmerkmal beschreibt einen Teil der Tasche – nicht automatisch ihre gesamte Umweltwirkung.
Im aktuellen Sortiment gibt es beispielsweise Taschen aus Bio-Baumwolle, Recyclingbaumwolle, recyceltem Polyester, rPET und Recyclingfilz. Daneben stehen konventionelle Baumwolle, Polyester, Jute und Tarpaulin.
Auch Produktionsorte unterscheiden sich. Der France 200 wird in Frankreich hergestellt, Felty in Europa. Louis, AquaPack, Caren und viele weitere technische Taschen werden dagegen in China gefertigt und anschließend in Europa individualisiert.
Eine seriöse Produktbeschreibung sollte deshalb konkrete Merkmale nennen – beispielsweise „GRS-zertifizierter Recyclingpolyester“, „Bio-Baumwolle“, „80 % Recyclingfilz“ oder „hergestellt in Frankreich“ – statt jede wiederverwendbare Tasche pauschal als umweltfreundlich zu bezeichnen.
OEKO-TEX, Bio-Baumwolle und Recycling – was ist der Unterschied?
Diese Begriffe sagen unterschiedliche Dinge aus und dürfen nicht miteinander gleichgesetzt werden.
OEKO-TEX STANDARD 100: Das OEKO-TEX-Label bezieht sich auf die Prüfung eines textilen Artikels und seiner Bestandteile auf Schadstoffe. Es bedeutet nicht automatisch, dass die Baumwolle biologisch angebaut wurde.
Bio-Baumwolle: beschreibt die Herkunft beziehungsweise Anbauweise der Baumwollfaser. Ob zusätzlich ein bestimmtes Zertifikat vorliegt, sollte am konkreten Produkt geprüft werden.
Recyclingmaterial: bedeutet, dass bereits vorhandenes Material erneut eingesetzt wurde. Beim France 200 bestehen beispielsweise 45 % des Gewebes aus recycelter Baumwolle und 55 % aus recyceltem Polyester.
rPET: steht für recyceltes PET. Das Material wird beispielsweise beim Louis-Rucksack, Gym-Sportbeutel und mehreren Shoppern eingesetzt.
Unterschiede zwischen den Materialien
Die Grundidee des bisherigen Materialvergleichs bleibt sinnvoll. Statt Materialien pauschal als „besonders umweltfreundlich“ oder „wasserabweisend“ einzuordnen, sollte aber der konkrete Aufbau betrachtet werden.
Baumwolle: eignet sich gut für klassische Stoffbeutel und große Druckmotive. Die Paula 140 bietet beispielsweise bis zu 28 × 31 cm Siebdruckfläche auf Vorder- und Rückseite.
Schwerere Baumwoll- und Mischgewebe: kommen bei Shoppern zum Einsatz, wenn mehr Form und Materialstärke gewünscht sind. Dabei ist die Grammatur nur ein Kriterium; Nähte, Bodenfalte, Henkel und Gesamtkonstruktion beeinflussen die tatsächliche Belastbarkeit ebenfalls.
rPET und Recyclingpolyester: sind für leichte Sportbeutel ebenso verfügbar wie für strukturiertere Rucksäcke und Shopper. Die Materialeigenschaft allein sagt jedoch noch nichts über Polsterung, Wasserbeständigkeit oder Fassungsvermögen aus.
Filz: besitzt eine deutlich festere textile Haptik. Felty wird beispielsweise aus 3 mm starkem Polyesterfilz mit 80 % Recyclinganteil gefertigt und besitzt Magnetverschluss und Innentasche.
Tarpaulin und beschichtete Kunststoffe: können für wetterorientierte Taschen interessant sein. Entscheidend ist jedoch die gesamte Konstruktion einschließlich Nähte und Reißverschlüsse.
100, 140 oder 220 g/m² – was sagt die Grammatur einer Stofftasche wirklich aus?
Die Grammatur beschreibt das Flächengewicht des Stoffes, nicht automatisch die maximale Traglast der fertigen Tasche.
Caro besitzt 100 g/m², Paula 140 g/m²; im aktuellen Sortiment gibt es zudem Stofftaschen mit 180, 220 oder 280 g/m² und darüber. Ein höherer Wert bedeutet zunächst, dass pro Quadratmeter mehr Material eingesetzt wird.
Ob eine fertige Tasche tatsächlich mehr Gewicht tragen kann, hängt zusätzlich von Nähten, Henkelbefestigung, Boden- und Seitenfalte sowie Schnitt ab. Das zeigt der France 200: Trotz „nur“ 200 g/m² wird für dieses konkrete Modell eine Belastbarkeit bis 14 kg ausgewiesen.
Für eine Messe mit Broschüren kann deshalb eine andere Konstruktion sinnvoll sein als für leichte Giveaways. Die Grammatur sollte nicht isoliert als Qualitätsnote verstanden werden.
Ist wasserabweisend dasselbe wie wasserdicht?
Nein. Gerade bei Taschen sollten Begriffe wie wasserabweisend, spritzwassergeschützt und wasserdicht nicht austauschbar verwendet werden.
Beim AquaPack wird die äußere Oberfläche als wasserabweisend beschrieben; zusätzlich besitzt er ein wasserfestes Reißverschluss-Vorderfach. Daraus sollte nicht abgeleitet werden, dass der komplette Rucksack für längeres Untertauchen geeignet ist.
Bei der Drybag M sind verschweißte Nähte und ein wasserabweisender Reißverschluss vorhanden. Die strukturierten Produktdaten bezeichnen die Tasche als spritzwassergeschützt. Für Reise, Festival oder Alltag kann das sehr praktisch sein – es ist aber eine andere Anforderung als eine vollständig tauchfähige Drybag.
Wenn Wasserbeständigkeit für Ihr Projekt entscheidend ist, sollte daher die benötigte Schutzstufe vor der Produktauswahl geklärt werden.
Welches Laptopfach passt zur Zielgruppe?
Die Zollangabe des Laptopfachs sollte zum tatsächlich eingesetzten Gerätepark passen. Ein hochwertiger Rucksack ist wenig hilfreich, wenn das Notebook nicht in das gepolsterte Fach passt.
Der AquaPack ist für Geräte bis 15,6 Zoll ausgelegt. Der Wenger Carbon besitzt dagegen ein gepolstertes Fach für 17-Zoll-Laptops und bietet 30 Liter Gesamtvolumen.
Für ein Onboarding mit standardisierten Firmenlaptops sollte deshalb zuerst die Gerätegröße geprüft werden. Zusätzliche Aspekte wie Tabletfach, Organizer, Gewicht, Rückenpolsterung und Gesamtvolumen können je nach Außendienst, Hochschule oder Büro ebenfalls wichtiger sein als eine möglichst große Außenfläche für das Logo.
Druckverfahren für Taschen
Taschen können je nach Material, Konstruktion und Logo unterschiedlich individualisiert werden. Nicht jedes Verfahren steht auf jeder Tasche zur Verfügung.
- Siebdruck: Der Siebdruck eignet sich besonders für klar definierte Motive und größere textile Flächen. Auf Paula sind beispielsweise bis zu 28 × 31 cm auf Vorder- und Rückseite vorgesehen.
- Transferdruck: Transferverfahren ermöglichen je nach Produkt ein- oder mehrfarbige beziehungsweise vollfarbige Motive. Bei Louis stehen beispielsweise 18 × 18 cm zur Verfügung.
- Digital-Transfer / DTF: Bei geeigneten Stofftaschen können komplexe vollfarbige Motive umgesetzt werden. Paula bietet dafür bis zu 30 × 21,5 cm.
- Bestickung: Die Stickerei bietet eine textile, reliefartige Logoanbringung. Die mögliche Fläche ist häufig kleiner als beim Druck, weil der Bereich für die Stickmaschine zugänglich sein muss.
- Reflextransfer: Bei speziellen Taschen wie Drybag M kann auch eine reflektierende Werbeanbringung vorgesehen sein.
Welche Veredelung am besten geeignet ist, hängt vom Material, vom Logo, von der gewünschten Fläche und von der Stückzahl ab. Ein sehr großes einfarbiges Logo stellt andere Anforderungen als ein kleines mehrfarbiges Firmenzeichen.
Wie groß kann ein Logo auf einer Tasche sein?
Die gesamte Vorderseite einer Tasche ist nicht automatisch bedruckbar. Nähte, Fächer, Reißverschlüsse, Verstärkungen und die Zugänglichkeit der Druckmaschine begrenzen die reale Werbefläche.
Die Unterschiede sind deutlich: Paula bietet im Siebdruck 28 × 31 cm, Gym 23 × 32 cm und France 200 bis 28 × 28 cm. Beim technisch aufgebauten AquaPack ist für den Transferdruck dagegen nur eine Fläche von 90 × 90 mm ausgewiesen.
Ein großer Rucksack kann somit eine kleinere direkt bedruckbare Fläche besitzen als ein preiswerter Baumwollbeutel. Wenn ein großes Kampagnenmotiv entscheidend ist, sollte die Druckfläche deshalb vor dem Taschenformat geprüft werden.
Haltbarkeit des Drucks auf Taschen
Die Haltbarkeit einer Werbeanbringung hängt von Verfahren, Material, Nutzung und Pflege ab. Eine einheitliche Zahl an Waschgängen oder Jahren lässt sich für die gesamte Kategorie nicht seriös versprechen.
Ein bedruckter Baumwollbeutel wird anders beansprucht als ein Rucksack, der im Alltag auf Böden abgestellt wird, oder eine Drybag, die häufig mit anderen Gegenständen in Kontakt kommt. Auch ein Stick verhält sich anders als eine gedruckte Farbschicht.
Die bisherige Empfehlung, jede Tasche einfach „schonend zu waschen“, ist daher zu allgemein. Nicht jede technische Tasche ist für Maschinenwäsche vorgesehen. Maßgeblich sind die Pflegeangaben des konkreten Produkts und – bei bedruckten Artikeln – die Hinweise zur jeweiligen Veredelung.
Dateiformate für den Druck
Welche Datei benötigt wird, hängt vom Druckverfahren ab. Für Siebdruck, Transfer und Stickaufbereitung ist ein sauber angelegtes Vektorlogo meist die beste Grundlage.
Vektordaten können beispielsweise als EPS oder vektorbasiertes PDF bereitgestellt werden. Sie sind auflösungsunabhängig; die bisherige Formulierung, eine Vektorgrafik müsse „mindestens 300 DPI“ besitzen, ist deshalb technisch nicht korrekt.
Bei Fotos oder anderen Pixelmotiven ist dagegen eine ausreichende effektive Bildauflösung in der tatsächlich benötigten Druckgröße relevant. Ein kleines JPEG mit wenigen Pixeln wird nicht automatisch hochwertig, nur weil es als PDF gespeichert wird.
Schicken Sie uns im Zweifel die vorhandenen Originaldaten. Wir prüfen das Motiv und melden uns, wenn für die ausgewählte Tasche eine andere Datei oder vereinfachte Logo-Version sinnvoller ist.
Ab welcher Stückzahl kann man Taschen mit Logo bedrucken lassen?
Die Mindestmenge hängt stark von Taschenart und Marke ab. Innerhalb der aktuell geprüften Modelle reicht sie von kleinen zweistelligen Mengen bis zu 100 Stück und mehr.
Der Wenger Carbon wird laut aktueller Produktinformation bereits ab 10 Stück individualisiert. Beim AquaPack beginnt die Logoveredelung ab 25 Stück, bei Louis und Drybag M ab 50 Stück. Paula 140 und der Gym-Sportbeutel starten ab 100 Stück.
Die erste sichtbare Preisstaffel entspricht dabei nicht immer der tatsächlichen Mindestmenge. Beim Louis beginnt die sichtbare Staffel beispielsweise erst bei 100 Stück, obwohl die Produktinformation einen Logodruck ab 50 Stück nennt.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Messe und Event: Klassische Stofftaschen eignen sich, wenn Unterlagen, Muster oder kleinere Giveaways gemeinsam ausgegeben werden sollen. Eine große flache Druckfläche kann dabei wichtiger sein als zusätzliche Fächer.
Onboarding und Mitarbeiterausstattung: Für Firmenlaptop, Ladegerät und Arbeitsunterlagen kann ein gepolsterter Rucksack deutlich sinnvoller sein als ein einfacher Shopper. Bei hochwertigen Markenrucksäcken sind auch kleine Empfängergruppen möglich.
Einzelhandel: Shopper mit Boden- und Seitenvolumen eignen sich besser für größere Einkäufe als sehr leichte flache Beutel.
Sport und Hochschule: Ein leichter Sportbeutel wie Gym wiegt nur 45 g und fasst 5 Liter. Für schwere Unterlagen oder einen Laptop ist dagegen ein dafür gebauter Rucksack geeigneter.
Reise und Outdoor: Wasserabweisende Rolltops und spritzwassergeschützte kleine Taschen können für unterwegs sinnvoll sein. Die konkrete Schutzwirkung sollte dabei zum Einsatzzweck passen.
Lebensmittel und Getränke: Für temperaturkritische Inhalte sollte eine speziell isolierende Kühltasche gewählt werden und keine normale Tragetasche.
Wann ist eine Baumwolltasche nicht die richtige Wahl?
Eine einfache Baumwolltasche ist nicht automatisch für jeden Taschenbedarf geeignet. Ihr Vorteil liegt in einer großen, gut zugänglichen Druckfläche und unkompliziertem Transport leichterer Gegenstände.
Für einen Laptop fehlt jedoch die Polsterung. Für Regen und feuchte Outdoor-Einsätze gibt es technisch geeignetere Materialien. Für Kühlprodukte fehlt die Isolierung. Und wenn regelmäßig viele schwere Gegenstände transportiert werden sollen, können Bodenfalte, verstärkte Konstruktion oder ein Rucksack entscheidender sein als die Faserart.
Umgekehrt muss für ein einfaches Messe-Giveaway kein aufwendig ausgestatteter 30-Liter-Businessrucksack eingesetzt werden. Produkt und Aufgabe sollten zusammenpassen.
Was wird beim Einkauf von Werbetaschen häufig übersehen?
- Taschenmaß ist nicht Druckmaß: Ein großer Rucksack kann eine überraschend kleine zugängliche Werbefläche besitzen.
- Grammatur ist nicht Traglast: Nähte, Henkel und Konstruktion sind ebenso wichtig.
- „Jutebeutel“ kann aus Baumwolle bestehen: Für Beschaffungsangaben zählt das tatsächliche Material.
- OEKO-TEX bedeutet nicht Bio-Baumwolle: Schadstoffprüfung und Faserherkunft sind unterschiedliche Themen.
- rPET sagt nichts über die komplette Tasche aus: Futter, Beschläge, Reißverschlüsse und Polster können aus anderen Materialien bestehen.
- Wasserabweisend ist nicht wasserdicht: gerade bei Rolltops, Reißverschlüssen und Nähten sollte die genaue Produktangabe geprüft werden.
- Laptopgröße: 15,6 und 17 Zoll sind nicht dasselbe; Firmenhardware sollte vor der Bestellung bekannt sein.
- Vorder- und Rückseite sind nicht bei jeder Tasche gleich bedruckbar: technische Fächer und Konstruktionen können die Fläche begrenzen.
- Waschbarkeit ist kein Kategorienstandard: Baumwollbeutel und technische Rucksäcke benötigen unterschiedliche Pflege.
- Mindestmenge und Preisstaffel können voneinander abweichen: die konkrete Produktinformation sollte vor der Kalkulation geprüft werden.
So lassen Sie Taschen mit Logo individualisieren
- Einsatz bestimmen: Klären Sie zunächst, was transportiert werden soll – Messeunterlagen, Einkäufe, Laptop, Sportausrüstung, Lebensmittel oder kleinere Utensilien.
- Format und Material auswählen: Vergleichen Sie Größe, Fassungsvermögen, Tragesystem, Verschluss und gegebenenfalls Wasser- oder Isoliereigenschaften.
- Stückzahl festlegen: Je nach Modell sind kleine Auflagen ab 10 oder 25 Stück möglich, klassische Stoffbeutel starten häufig höher.
- Logo und Veredelung abstimmen: Schicken Sie uns Ihre Druckdaten. Wir prüfen reale Werbefläche und geeignete Verfahren wie Siebdruck, Transfer, Digital-Transfer oder Stick.
- Druckvorschau freigeben: Vor der individuellen Produktion erhalten Sie eine Visualisierung. Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe startet die Umsetzung.
Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie unter Wie Sie Artikel anfragen.
Welche Tasche passt zu Ihrer Zielgruppe?
Für eine große Messe kann eine leichte Paula mit viel Druckfläche sinnvoll sein. Bei größeren Einkäufen bietet ein Shopper mehr Volumen, während ein gepolsterter AquaPack oder Wenger-Rucksack besser zu Firmenlaptops und mobilem Arbeiten passt. Für Reiseutensilien kann eine kleine spritzwassergeschützte Drybag praktischer sein als eine klassische Tragetasche.
Wenn Sie uns Einsatz, Inhalt, Stückzahl und Logo nennen, können wir die Auswahl anhand von Größe, Material, Werbefläche und Veredelung gezielt eingrenzen. Bei Fragen zu Grammatur, Laptopgröße, Recyclingmaterial oder Druckdaten können Sie uns auch telefonisch erreichen.